Es wird konkreter

Das erste Treffen mit der Stadt liegt hinter uns. Es gibt einen groben Zeitplan.

Stressen lassen wir uns nicht, aber es fühlt sich auch gut an über Details zu sprechen. Zu den Themen der letzten Monate gehörte u.a.:

  • „Miete“

Das Projekt gehört nicht zu den billigen in unserem Leben. Wir sind auf finanzielle Unterstützung (z.B. in Form von Genossenschaftsdarlehen) angewiesen und werden nicht ohne einen Kredit bei der Bank auskommen. Das bedeutet wir werden in den kommenden Jahrzehnten durch monatliche Beiträge Kredite und Darlehen zurückzahlen: ähnlich wie eine monatliche Miete, nur eben für ein tolles Projekt und eine lokale Genossenschaft. Aktzienunternehmen wie Vonovia bekommen von uns dann keinen Cent mehr.

Für uns stellt sich aber auch die Frage, wie hoch unsere maximale „Miete“ wäre. Bei genauerem Hinsehen keine Einfache Frage. Wir haben uns Mietpreisentwicklungen, Bodenrichtwerte und Prognosen für Löbtau angesehen. Im Vergleich mit unseren persönlichen Wünschen und Schmerzgrenzen haben wir jetzt ein Gefühl dafür, wie teuer das Projekt maximal werden dürfte.

  • Neue Menschen

Es ist möglich, dass bald neue Menschen zur Gruppe dazukommen.

  • Datenstrukturen

Wir haben eine neu sichere und geordnete Struktur für unsere Daten, weil unsere alte Cloud für die Größe des Projektes zu unübersichtlich wurde.

  • Selbstverständnis

Auf Anraten der WoGe eG haben wir uns einen ganzen Tag Zeit genommen, um an einem Selbstverstädnis zu arbeiten. Teilweise wird es auch auf die Website geladen

  • Gutachten

Neben den Gutachten, die durch die Stadt in Auftrag gegeben werden, kümmern wir uns darum der Immobilie nochmal mit Expertise und mehr Zeit auf den Zahn zu fühlen: Wie steht es um das Holz, welche anderen Bauschäden werden für uns relevant sein? Haben wir bisher etwas übersehen?


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